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Vernissage „Künstler aus Vorchdorf und Umgebung unter der Leitung von Mag. Margit Wimmer“, dazu korrespondierend die Ausstellung „Phantasiestädte der Schüler 3a VS VDF“: Samstag, 18. Februar 2012

Yes, they can!

Getreu diesem Motto traten zwei verschiedene Generationen an, ihre jeweilige Kunst zur Schau zu stellen! Aus einer Malgruppe entstand die Ausstellung und aus einem Klassenzimmer entstanden grüne, blaue und bunte Städte. Sowohl in den Bildern als auch in den Häusern fügen sich große und kleine Formen, Farben, Linien und viele Elemente neu zusammen, aus Teilen wird ein Ganzes, etwas entsteht, das vorher so noch nicht da war, etwas wird sichtbar!

Die „ältere Generation“, geschart um Kursleiterin Mag. Margit Wimmer, zeigte Zeichnungen & Aquarelle und die „jüngere“ Generation stellte ihre Phantasiestädte aus!

Die daraus gewonnenen Synergieeffekte, die gegenseitige Befruchtung, die großartigen, kreativen Potentiale in den großen und kleinen Menschen, machen den Abend zu einer äußerst gelungenen Veranstaltung.

Man sah zahlreiche, stolze Eltern mit ihren kleinen Künstlern durch die Ausstellung wandern, im selben Schritt Kunstbegeisterte, die bereits begannen, die einzelnen Bilder zu diskutieren!

Walter Mistlberger, einer der ausstellenden Künstler, kam mit der Idee zu uns, dass man nach einem erfolgreichen „Malsemester“ doch eine kleine Ausstellung machen könnte! Eigentlich im gleichen Zeitraum, wurde uns persönlich bekannt, dass die Klasse 3a der Volksschule Vorchdorf, unter der Leitung von Frau Lehrerin Michaela Ohler, ein Projekt mit Phantasiestädte in Vorbereitung hat. Was gibt es schöneres als hier eine Verbindung zu setzen und so luden wir beide Generationen ein, bei uns auszustellen! Der Wille zur Gestaltung und die Freude am Schöpferischen verbindet hier nicht nur die beiden Ausstellergruppen, wie wir sehen konnten, auch die äußerst zahlreichen Besucher!

Staunen und Betrachten – darüber Kommunizieren und Diskutieren – verbindet!

Hingabe, Begeisterung und Aufmerksamkeit sind notwendig, um sich dem zu widmen, was in uns schlummert, so kann es lebendig werden. Wie Phantasie und Vorstellungskraft sich entwickeln, ist in den Bildern und Städten sichtbar geworden!

Wir laden Sie herzlich ein, einzutauchen in Phantasie und Farbe!

Staunen & Betrachten – verbindet!

Ausstellungsort: Schloß Hochhaus, Vorchdorf
www.schlosshochhaus.at

Ausstellungsdauer: jeweils von MO – SO, außer Mittwoch
bis zur Osterwoche 2012

Eintritt frei

Die Phantasiestädte werden nur bis zur KW 10 / 2012 ausgestellt.

 
Kunst im Schloss

Unter diesem Motto organisieren wir Ausstellungen von Künstlern, sowohl akademischer Maler als auch Hobbymaler.
Der Saal im ersten Stock eignet sich perfekt dafür!

Unsere Motivation ist es nicht, hier Galerie „spielen“ zu wollen, denn dazu fehlt uns jegliches Basiswissen und Knowhow. Diesbezüglich sind Sie bei der Galerie im G´wölb, Frau Dorothea See, bestens aufgehoben! Diese Galerie ist einen Besuch absolut wert, Sie werden neben tollen Bildern auch auf herrliche Filzhüte und viele weitere interessante Objekte stoßen.

Unser Bestreben war und ist es, dem Saal eine zusätzliche Ausstrahlung zu verschaffen und gleichzeitig jungen, unbekannten Künstlern die Möglichkeit eines breiten Zugangs zu geben.
Es entstehen für die Künstler keine Kosten, da auch die Gemeinde Vorchdorf hier einen, wenn auch kleinen, zusätzlichen kulturellen Aspekt sieht.

Sie haben Interesse auszustellen? Gerne, ein kurzer Anruf genügt, der nächste Zeitraum ist Sommer 2012!

Der Saal ist jederzeit, außer Mittwoch, zugänglich.
Es finden auch diverse Veranstaltungen darin statt.
Das Schloss präsentiert sich mit diesen Ausstellungen als Haus der drei Genüsse auf drei Ebenen: das Heimatmuseum im 2. Stock, die Ausstellungen im 1. Stock und die Gastronomie zur ebener Erd´!

Wir freuen uns auf Ihren werten Besuch!

Die aktuell ausstellenden Künstler und das gesamte Schloss-Team

 
Ausstellung von Wolfgang Höfer im Schloß Hochhaus, in Kooperation mit der Galerie im Gewölbe im Zeitraum vom 30. September bis 6. November 2011

Der Schamane – die Schamanin in uns –
erschaffen mehr Träume in unserer Seele,
als die Realität zerstören kann!

We did it! Ein absolutes Unikat aus der Linzer Top - Künstlerszene konnten wir zu uns ins Schloß Hochhaus holen!

Wolfgang Höfer schafft es mit seinen Bildern, die Realität, wenigstens für einen kurzen Zeitraum, außer Acht zu lassen! Hier kann man eintauchen in Farben und Formen, immer auf der Suche nach dem Schamanen!

Die Eröffnung der Ausstellung am 29.9. 2011 im Schloß Hochhaus in Vorchdorf begeisterte viele Besucher bis in die späten Abendstunden. Der kontemplative Charakter der ausgestellten Objekte begleitete durch den gesamten Abend!

Wolfgang Höfer, ein geborener Linzer, studierte an der Musisch-Pädagogischen Akademie in Wien, bevor er sich ganz der Fotografie verschrieb. Zahlreiche Auszeichnungen, auch für die Unterwasserfotografie, konnte er in Europa & USA für seine Berufung erringen!

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Aufträge für Redaktionen und Pressearbeit sowie Tauchreisen, Arbeitssymposien und Dokumentationen, u. a. auch mit Leni Riefenstahl und Wolfgang Hausner, führten ihn u. a. nach Australien, Sudan, Mexico, Jemen, Indonesien und sowie nach Costa Rica, wo der intensive Kontakt mit Einheimischen zu seiner „ Schamanen – Suche“ führte.

Bereits seit 1977, u. a. über Einfluß von Manfred Bockelmann, ist Wolfgang Höfer, als Autodidakt künstlerisch tätig! Fotografische Arbeiten mit Kartika Affandi im Affandi Museum of Modern Art in Yogyakarta auf Java, brachten Wolfgang Höfer nicht nur eine enge Freundschaft mit der Künstlerin, sondern auch einen weiteren Anstoß für seine malerische Tätigkeit.

Die Ausstellungen „Die Wiedergeburt des Hypocampus“ 1992 in Gmunden und „El Chaman“ 1993 in der Linzer Galerie M spiegeln primär seine Gabe für ausdrucksstarke Bilder und den Betrachter auf Reisen zu schicken. Auf Reisen fern jeglicher Realität!

Die Skulpturen von Mag. Gernot Rohrmoser, die Filzhut – Kreationen von Szusanna Farkas und die herrlichen Walkjacken – Träume von Katrin Payrhuber rundeten die Vernissage zu einem sehr besonderen Ganzen ab!

Die Vorchdorferin Karin Payrhuber ist mitten in den Maturavorbereitungen an der Modeschule Ebensee. Die große Zustimmung und Resonanz zu ihren Jacken war den ganzen Abend über spürbar und hörbar. Ein großes Talent durfte erstmalig der Öffentlichkeit präsentiert worden sein!

Die Kooperation Galerie im Gewölbe und Schloß Hochhaus ist stolz darauf, für wenige Wochen die Bilder von Wolfgang Höfer präsentieren zu dürfen! Sie haben noch bis 6. November 2011 kostenlos die Gelegenheit dazu!

Alle Ausstellungsstücke sind sowohl in der Galerie im Gewölbe als auch im Schloß Hochhaus jederzeit zu genießen!

Öffnungszeiten Galerie im Gewölbe: DO + FR 15,00 – 18,00 Uhr
Kontakt: Doris See T 0699 / 13 133 111

Öffnungszeiten Schloß Hochhaus: MO – SO von 8,00 bis 24,00 Uhr, nur mittwochs ruhen wir
Kontakt: Cornelia Hillinger T 07614 / 65 65


 

Vernissage im Schloß Hochhaus

“Kunst wäscht den Staub des Alltags von der Seele”

Diesem Ausspruch von Pablo Picasso folgend, durften das Team von der Galerie im Gewölbe und dem Schloß Hochhaus die beiden Künstler Gertrude Kiefer und Rudi Rehrl begrüßen. Gertrude Kiefer arbeitet mit Mischtechnik, Frottage Technik, Acryl, Kreide, Kohle und Collagen. Für Gertrude Kiefer ist Malerei kein Beruf sondern Berufung.

Durch Schütten, Rinnen, Spritzen oder mit dem Pinsel - Ihrer Experimentierfreudigkeit und Spontanität werden keine Grenzen gesetzt - ob abstrakt oder gegenständlich!
Bis Ende Juni 2011 haben Sie jetzt die Möglichkeit, sowohl im Schloß Hochhaus als auch in der Galerie im Gewölbe die edlen Farbkreationen zu begutachten!

Rudi Rehrl lebt und arbeitet in Tenneck in Salzburg. Anregung für seine vielseitigen Werke aus Metall, Keramik, Marmor und Holz nimmt sich der 1959 geborene Künstler aus der unberührten Natur und der Faszination zum menschlichen Körper.

Tollerweise stellte uns Gertrude Kiefer ein Bild zur Verfügung, welches wir für das Kumplgut - ein Erlebnishof für krebskranke Kinder (www.kumplgut.at) verlosen durften! Der Gewinner, Herr Klaus Gilhofer aus Wels, hat auch schon einen Platz bei sich zu Hause selektiert!

Genussreich abgerundet wurde diese Vernissage von einer tollen Weinverkostung vom Stift Admont, welches Weingärten in Slowenien besitzt und aus diesem herrliche Rieslinge, Blaufränkisch, Gelbe Muskateller und viele weitere Sorten vinifiziert!
Den einen oder anderen Wein werden Sie sicherlich demnächst auch im Schloß Hochhaus genießen können! Auf der gut gestalteten Homepage www.dveri-pax.com können Sie sich schon vorab mal über die köstlichen Tropfen informieren!

Zahlreiche Gäste aus Kunst, Kultur und Politik konnten wir begrüßen! Großes Interesse herrschte an beiden Künstlern und so war es weit nach Mitternacht, als die letzten Vernissagebesucher gingen!

Ausstellungsdauer Gertrude Kiefer: Exponate sind sowohl im Schloß Hochhaus als auch in der Galerie im Gewölbe ausgestellt

bis 3. Juli 2011

Ausstellungsdauer Rudi Rehrl: Exponate sind sowohl im Schloß Hochhaus als auch in der Galerie im Gewölbe ausgestellt

bis 13. Mai 2011

weitere Bilder unter www.vorchdorfer.at

 


November 2010 bis März 2011:

Mario de Zuani: „Durch meine Adern fließt Farbe“

Mit diesen Worten lässt sich wohl am besten meine große Malleidenschaft beschreiben.
Ich arbeite seit 9 Jahren autodidakt und in meinen Werken spiegeln sich vorwiegend stark emotionale Themen und abstrakte Darstellungen aus der Natur. Meinen Acrylbildern verleihe ich durch spezielle Schleif- und Spachteltechniken ein besonders starkes Eigenleben.
Es ist mir wichtig, nicht an feste Formen und Oberflächen gebunden zu sein. Aus diesem Grunde habe ich mich auch für Holzplatten als bevorzugtes Untergrundmaterial entschieden.Bei meinen „Energiebildern“ für Arbeitsplätze und Büros lasse ich als ausgebildete Radiästhet auch feinstoffliche Komponenten einfließen.
Es ist für mich von großer Bedeutung durch Kratzer, Dellen, Einschnitte, Materialausbrüche... usw. Gefühle und Emotionen verstärken zu können.



Ab 25. April 2010 dürfen wir die Grazer Künstlerin Margret O. Bernstein bei „Kunst im Schloß“ begrüßen!
Einen Teil der Exponate können Sie auch bei Doris See in der Galerie im G´wölb bestaunen!
Margret O. Bernstein hat einen Streifzug durch 15 Jahre Schaffen ausgestellt und man kann herrlich eintauchen in die Welt von Pinsel und Farbe!
Margret O. Bernstein

Die Malerin Margret O. Bernstein, geb. 1953 in Graz, entdeckte in früher Kindheit, ihre Liebe zur bildenden Kunst. Bereits mit zwölf Jahren malte sie Landschaften und Stillleben in Öl. Später folgten Aquarelle, Miniaturmalerei und Porträts.
Seit 1990 widmete sie sich in erster Linie der Aktmalerei. Das Spektrum dieser Werke bewegte sich von zarten impressiven, bis zu farblich kräftigen, expressiven Darstellungen des Menschen.
In den letzten Jahren wurde es ihr immer mehr zum Bedürfnis ihre eigenen Empfindungen, Gefühle und Alltagserlebnisse in metaphorischen Bildern Ausdruck zu geben.

Ausstellungen

1986 – 89 5 Gemeinschaftsausstellungen in Raika – Filialen in Graz und Gleisdorf
1990 Galeriecafe / Schwaz
1991 Bildungshaus Fassl / Graz, Hypobank / Fürstenfeld
1992 Galerie Carneri / Graz
1993 Gemeinschaftsausstellung „Die Zwei“ / Vomp
1994 Rathausgalerie Wolfsberg / Kärnten
1995 Versicherungshaus Anker / Wien
1997 Gemeinschaftsausstellung Lundia / Wien
1999 Galerie Kulturvereinigung Murvorstadt / Graz
2000 Gemeinschaftsausstellung Galerie Kulturvereinigung Murvorstadt / Graz, Gemeinschaftsausstellung Kunsthaus Graz
2001 Galerie im Pfarrhof / Hausmannstätten, Weingut Gründl / St. Veit am Vogau, Hannover Versicherungen Graz
2002 Galerie Kulturvereinigung Murvorstadt / Graz
2003 Gemeinschaftsausstellung Heimatmuseum Gleisdorf
2004 Gemeinschaftsausstellung Gleisdorf
2005 Teilnahme an Internationaler Malwoche in Kroatien sowie Gemeinschaftsausstellung
2006 Gemeinschaftsausstellung Gleisdorf
2007 Teilnahme an Internationaler Malwoche in Deutschland sowie Gemeinschaftsausstellung
2008 Haus der Region Leoben






Ab Mitte Oktober 2009 präsentiert "Kunst im Schloss" die österreichische Künstlerin

Karin Maier-Zanker

Die Herzen der Betrachter zu berühren ist mir ein wahres Anliegen.
Meine „Farben & Wortspiele“ werden im Spannungsfeld der irdischen und der geistigen Welt lebendig.
Jedes einzelne Bild hat Symbolkraft und erzählt eine Geschichte.
Die den Bildern innewohnende Kraft und Information ist in den Gedichten komprimiert.
Hinter jedem Bild verbirgt sich ein Gedanke, der den Betrachter erheben möchte.

Biographische Daten
Name:Karin Maier-Zanker
Geburtsdatum: 27. August 1959
Geburtsort:Villach
Staatsbürgerschaft:Österreich
Verheiratet, 3 Söhne
Schulbildung:1965 – 1969 Volksschule Döbriach
1969 – 1973 Hauptschule Radenthein
1973 – 1978 Höhere Lehranstalt für Tourismus Schloss Klessheim/Salzburg
Matura – Tourismusschulen1978 – 1979 Österreichwerbung, London
1980 Publizistik Studium in Salzburg (1 Jahr)
1981 – 1983 Assistent im elterlichen Hotelbetrieb
1984 – 1993 Selbstständig
1993 Übernahme des elterlichen Hotelbetriebes
Weitere Ausbildungen neben meinem Wirken als Hotelier:2002 Integrated Channel, Frank Alper, Hergiswil
2003 – 2004 Ausbildung zur spirituellen Heilerin, Frank Alper, Hergiswil
2004 spirituelle Nummerologie, Margarethe Scheibner, Wien
2005 – 2008 Ausbildung zur medialen, spirituellen Astrologin, Anke le Guern, Tannhausen
seit Juli 2006 autodidakte Malerin und Schriftstellerin




   Ab Mitte März 2009 stellt die niederösterreichische Künstlerin Uschi Schöniger ihre Werke in unserem Saal aus! Genießen Sie die ausgestellten Werke jederzeit außer Mittwoch bei uns im Schloß Hochhaus.
Uschi Schöniger
geboren im Zeichen Widder, AC Zwilling, am 21. März 1962 in Mödling, Mutter zweier Töchter, wohnhaft im Bezirk Mödling.

Schulische Ausbildung: Volksschule, Hauptschule, Handelsschule
Beruflicher Werdegang:
Als kfm. Angestellte bis 1987 tätig, nach der Geburt meiner Zwillingstöchter widmete ich mich Jahre lang meinen beiden Mädchen. Seit neun Jahren bin ich bei einem Arzt als Assistentin beschäftigt.

Hobby – Kreativität
Neugier ist meine Triebfeder. All die Jahre hindurch habe ich mich sowohl im esoterischen Bereich, wie Astrologie, Bachblüten, Mineralien, Feng Shui,… als auch im kreativen Bereich interessiert und weiter gebildet. Der Besuch von diesbezüglichen Seminaren war mir sehr wichtig.
Ich habe mich mit verschiedenen Techniken und verschiedenen Materialien (Seide, Papier, Ton, Stein, Glas,...) auseinander gesetzt.

Vor sechs Jahren wurde die Acrylmalerei zu meiner großen Leidenschaft. Hierbei kann ich die Farbe lasierend bis kräftig einsetzen und kombinieren, wobei immer wieder ausdrucksstarke Farbverläufe entstehen. Für mich ist es faszinierend, wie ein Bild während des Malprozesses eine Eigendynamik entwickelt, sich ständig verändert, so dass es am Ende oft mit der ursprünglichen Idee wenig gemein hat. Es kommt mir nicht darauf an, die Wirklichkeit nachzuahmen, sondern sie gewissermaßen neu zu gestalten. Ich begreife meine Kreativität als einen Schaffensprozess, dessen Ausgang ungewiss ist und ich lasse mich gerne in Traumwelten entführen. Ich bevorzuge die kräftige Farbgebung, dabei sind orange, rot, gelb manchmal auch blau meine dominanten Farben. Ich verbinde damit Licht, Sonne, Himmel und Meer.

Ein Künstler ist ein Träumer, der sich darauf einlässt, von der wirklichen Welt zu träumen....
(George de Santayana)



  
Ingrid Rami, Jahrgang 1941, aus Vorchdorf stellte im Herbst / Winter 2008/2009 bei uns im Saal aus; Sie wurde inspiriert und malt sehr gerne Reproduktionen von Wassily Kandinsky (1866-1944), der auch als Schöpfer des Abstrakten Bildes gilt.

Auch Blumen gehören zu den bevorzugten Motiven, aber der Fokus geht immer mehr zu energetischen Bildern.

Bevorzugte Technik: Acryl

Kontakt 07614 / 8074




Sommer 2008: Aja Ivan & Gregor Nadzam - Ausstellung im Schloß

Ein Sprungbrett möchte das Schloß Hochhaus in Vorchdorf sein, ja ein Sprungbrett für junge, unbekannte Künstler und deren Werke!

Die beiden slowakischen Künstler Aja Ivan und Gregor Nadzam luden vorigen Samstag zu ihrer ersten Vernissage in Österreich ein! Viele kunstinteressierte Gästen waren gekommen, aber auch in den nachfolgenden Tagen konnte und kann man kleine Grüppchen und stille Betrachter durch die Ausstellung wandern sehen.
Die emotionsvollen Bilder und Zeichnungen zum Thema „ La Donna – die Frau“ finden großen Anklang, wohl auch deshalb, da dieses Thema von zwei so grundverschiedenen Charakteren dargestellt wird.

Aja Ivan (Andrea Stünkel), geb. 1970, lebt und arbeitet in Zvolen, in der Mittelslowakei. Sie beschäftigt sich mit Malen, Zeichnen und grafischen Arbeiten, wobei Ihre Vorliebe dem Zeichnen gilt. Charakteristisch für ihre Pastellarbeiten sind die sauberen Linien, die sich als Hintergrund in wolkigen, warmen Tönen abspielen. Ihr Ziel ist es nicht, das Publikum in komplizierte philosophische Konstruktionen zu verwickeln, sondern ihm die Freiheit zu lassen, das Erlebnis einfach zu genießen.

Gregor Nadzam, ebenfalls Jahrgang 1970, lebt und wirkt in Bratislava. Er ist ein Künstler, der sich selbst mehr als Handwerker sieht, wenn es um Malerei oder Poesie geht.
Gregor interessiert nur, dem Betrachter das „Nach Hause Kommen Gefühl“ zu vermitteln und keine künstlerisch-intellektuelle Fassade darzustellen oder unnötig zu experimentieren. Er will den Menschen Wärme, Sicherheit, Ruhe, Verständnis und Freundlichkeit bringen, obwohl manchmal auch etwas Melancholie hier mitschwingt. Er versucht uns, jenen Zauber und jene Magie wieder zurückzubringen, die wir während unserer Kindheit erlebt haben.
Wohl ist er ein erfahrener Hase was Ausstellungen betrifft, aber Österreich war auch für ihn ein Novum!

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